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Super Battlefield 3
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      Eintrag vom Dienstag 21. 02. 2012 von BazukaPaul
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Minecraft - Über 5 Millionen mal verkauft
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Die Verkäufe des Indie-Hits Minecraft geraten auch nach dem offiziellen Release nicht ins Stocken - im Gegenteil.

Das Open-World-Spiel Minecraft hat an diesem Wochenende die 5 Millionen-Marke geknackt. Erfinder Markus »Notch« Persson bestätigte über Twitter vor rund 23 Stunden: "Die Verkäufe von Minecraft übersteigen gerade 5 Millionen. Wir feiern mit Kaffee oder so was."

Die fehlende Euphorie ist einerseits durch die etwas kontroverse Art von Notch selbst, andererseits durch die Humble Bundle Mojam-Aktion zu erklären. An diesem Wochenende arbeitet Notch mit seinem Entwicklerstudio Mojang an einem neuen Mini-Titel, über dessen Genre vorher abgestimmt wurde.

Die Entwicklung läuft noch rund neun Stunden und kann auf der Internetseite der Aktion live im Stream verfolgt werden. Außerdem ist es möglich einen selbst festgelegten Beitrag zu investieren um die fertigen Spiele nach Abschluss der Entwicklung zu erhalten. Die gewonnenen Einnahmen gehen zu 100% an wohltätige Zwecke.

Aktuell liegen die Investitionen bei rund 331.000 Dollar. Notch hat gestern über Twitter angekündigt, dass er seinen Bart rasieren wird, wenn insgesamt über 500.000 Dollar eingenommen werden.
      Eintrag vom Montag 20. 02. 2012 von Jonblack85
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Google - Tracking-Cookies trotz Sperre gespeichert
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Die im Apple-Browser Safari standardmäßig aktivierte Sperre von Cookies von Drittanbietern wurde anscheinend von Google und Werbepartnern umgangen.

Wie Heise meldet, verhindert diese in den Grundeinstellungen aktive Sperre, die der User manuell deaktivieren muss, dass Tracking-Cookies auf dem Rechner gespeichert werden. Allerdings lässt der Apple-Browser Safari das Speichern zu, wenn der Nutzer ein Formular in einem Werbebanner ausfüllt.

Diese Ausnahme haben Werbepartner und anscheinend auch Google selbst ausgenutzt, um die Sperre zu umgehen und dem Browser ein unsichtbares Formular samt Nutzerzugriff vorzugauckeln, damit das Tracking-Cookie gespeichert wird. Google soll den Code sogar in den +1-Button eingebaut haben, der ansonsten ähnlich funktioniert wie die »Like«-Funktion auf Facebook.

Laut Heise hat Google die Funktion allerdings entfernt, sobald bekannt wurde, dass das Wall Street Journal darüber berichten wird. Laut Google sollte der Code nur angemeldeten Google-Nutzern helfen, daher verfalle das Cookie auch nach 24 Stunden. Obwohl Tracking-Cookies meist länger gespeichert werden, ändert dies nichts daran, dass Google und Werbefirmen laut den Berichten die Datenschutz-Einstellungen des Browsers umgangen und damit die Wünsche des Nutzers ignoriert haben.
      Eintrag vom Sonntag 19. 02. 2012 von Jonblack85
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